Sonntag, 7. Februar 2010

Iran informiert die Atombehörde - heute

Abgesehen davon, dass die Bezeichnung "Gottesstaat" für den Iran nicht so ganz zutreffend erscheint - denn dort regiert kein "Gott" - ist es anscheinend völlig in Ordnung, wie es Ahmadinedschad handhabt.

Er informiert die Atombehörde, offiziell und sofort, was von Israel nicht behauptet werden kann, und das Gezeter der westlichen Machthaber nicht rechtfertigt. Mehr und mehr sieht alles wie ein Kreuzzug gegen alles aus, was islamisch und eben anders ist, als es dem westlichen Dünkel recht wäre.

Und, Ahmadinedschad bleibt bei seiner Offenheit für weitere Angebote und Verhandlungen. Zunehmend wird auch klar - wenn auch zögerlich berichtet - wie der Westen betrügt. Das war der Grund dafür, warum Ahmadinedschad Bedingungen für den in Erwägung gezogenen Uranaustausch stellte.

Hier einige Links zum Thema:

http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/8/iptc-hfk-20100208-5-23796810xml


http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-02/iran-ahmadineschad-konflikt

Mittwoch, 3. Februar 2010

Holocaust und dessen Verunglimpfung

Wenn wir Durchschnittsbürger irgendwelche unmenschliche Zustände in der Welt mit dem Holocaust und den zeiten damals vergleichen,- wenn wir das heutige Arbeitslager Deutschland mit den Bedingungen des Nazireiches zu vergleichen wagen,- wenn wir heutige Leiden von Menschen mit damals vergleichen, dann wird uns rüde über den Mund gefahren, und gesagt, das ginge nicht an.

Wenn aber Politiker Ähnliches tun, dann soll es plötzlich etwas anderes sein?

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14763


Aktueller Online-Flyer vom 04. Februar 2010

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Aktuelles
Verschleierung der Kriegsverbrechen des jüdischen Staates
Peres’ Holocaust-Rede
Von Evelyn Hecht-Galinski

Die pro-israelische Lobbygruppe BAK Shalom der Linksparteijugend "solid" verbreitete am Dienstag eine scharfe Stellungnahme gegen Abgeordnete der Linken im Bundestag, die - wie z.B. Sarah Wagenknecht - bei der Begrüßung des israelischen Präsidenten zur "Auschwitzgedenkstunde des Bundestages“ demonstrativ nicht aufgestanden waren. Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, schickte uns heute dazu einen Kommentar. – Die Redaktion

Der Missbrauch des 27. Januar, des sogenannten Holocaustgedenktages, hat dieses Jahr einen unrühmlichen Höhepunkt erreicht. 65 Jahre nach der Auschwitz-Befreiung wurde es einem Mann, wie Schimon Peres gestattet, seinen propagandistischen Mißbrauch des Holocaust im Deutschen Bundestag zu verbreiten. Diese Inszenierung mit Gebeten, Bibelzitaten und der Hatikwa (israelischen Nationalhymne) verdeutlichte auf das Schlimmste, wie die wissenschaftlich begleitete Propaganda heute arbeitet - schön nachzulesen in „The Israel Project“ von Dr. Frank Lutz. Und das Ganze gipfelte dann in einem „NIE WIEDER“

Vergessen hatte Peres dabei natürlich auch nicht, den Iran als Inbegriff des Bösen darzustellen - als Weltbedrohung. Tatsächlich ist Israel der einzige Staat im Nahen Osten, der Atomwaffen besitzt und im Gegensatz zum Iran mit deren Einsatz droht. Und Schimon Peres ist stolz darauf, „Vater der Atombombe“ genannt zu werden. Wo blieb der Aufschrei der Medien, der Politiker, der gesamten Öffentlichkeit in Deutschland und Europa, da sich nun Peres in Deutschland und Netanjahu in Polen nicht schämten Auschwitz zu missbrauchen, indem sie Nazideutschland mit dem Iran vergleichen? Genau wie Außenminister Lieberman, der in Ungarn auftrat, sein Stellvertreter in der Slowakei, der Kultusminister in Frankreich und der Informationsminister Edelstein vor der UN-Versammlung. Auf diese schäbigen PR-Versuche, den Holocaust zu missbrauchen, um den Goldstone-Report vergessen zu machen, sind allzu viele hereingefallen.

Wer sich weiter mit diesem Treiben solidarisiert, macht sich noch schuldiger als bisher schon geschehen. 1,5 Millionen eingeschlossene Gazaner, 1.400 Tote der Aktion "Vergossenes Blei“ - vergossenes Blut - klagen uns an. Der jüdische Staat hat schon bei seiner Gründung die Araber (Palästinenser – dieser Begriff existiert nicht in Israel) mit den Nazis verglichen und weist seitdem immer wieder auf die Einmaligkeit des Holocaust hin, um jegliche Israel-Kritik im Keim zu ersticken. Aber was heißt schon Einmaligkeit, wenn ein jüdischer Staat die ethnische Säuberung der Palästinenser betreibt? Im Namen des Holocaust sollten wir eine Lehre daraus ziehen und uns gegen diesen Blockade-Siedlungs-Krieg und die Ausrottungspolitik des jüdischen Apartheid-Staates stellen. Das sollte Pflicht sein am 27. Januar - nicht aber eine Diskussion und Verunglimpfung von PolitikerInnen, die sich weigern, für Schimon Peres als Repräsentanten dieser Politik im Bundestag aufzustehen. Gerade die deutschen Medien wären besser beraten, anstatt "Hofschranzen-Journalismus“ sauberen Journalismus zu betreiben.

Wo blieb die Nachfrage auf die unglaublichen Äußerungen von Peres schon vor Beginn seines Besuches, dass alle deutschen Juden nach Israel kommen sollten? Wofür haben wir also die ganzen Synagogen und Zentren? Wo bleibt die Antwort des Zentralrats der Juden in Deutschland? Oder geht dieser mit ihm konform? Stellen wir uns nur einmal vor, der türkische Premier Erdogan hätte so etwas den deutschen Türken vorgeschlagen. Wie groß wären das Entsetzen und die Kritik gewesen. Und die Islamophobie hätte damit neuen Auftrieb bekommen.

Fazit: Es ist an der Zeit umzudenken und sich nicht mehr mit dieser israelischen Propaganda zufrieden zu geben, sondern sich dieser tatkräftig zu widersetzen. Wir sollten uns auch diesen von christlichen Zionisten verordneten Philosemitismus nicht länger aufoktroieren lassen. Es ist höchste Zeit für ein normales Verhältnis und Miteinander - weg vom "geistigen Bürgerkrieg“ der "Broder-Gang“ und ihren willfährigen medialen Helfern. (PK)

Online-Flyer Nr. 235 vom 03.02.2010

Freitag, 29. Januar 2010

Als ob es nicht genug wäre...

...mit dem Herumeiern um Kundus, kommen doch immer wieder neue Meldungen. Und immer wieder bestätigen sich Nachrichten, die schon früher auftauchten. Erst sind es Vermutungen der Presse, und die Menschen im Land denken sich wohl, dass es sowieso stimmt, was da behauptet wird.

Leider liegen die, welche dies angenommen hatten, wieder einmal richtig. Das einzige, was noch aufregen kann sind die Verschweigungsversuche, die unsäglichen Reden und Aussagen, um die Einsätze in Afghanistan weiter schön zu reden und neue Kriege nicht so tragisch aussehen zu lassen.

Was seit Frau Merkel über dieses Lanbd hereingebrochen ist, spottet jeder Beschreibung. Hier nun also die neuesten Erkenntnisse zu den Vorfällen in Kundus:

Kundus-Affäre

Geheime Kommandosache Kundus

Neue Details im Fall Kundus: Ungewöhnlich viele KSK-Soldaten waren Anfang September im Feldlager stationiert. Der Luftschlag war zudem kein Einzelfall.

Kundus-Affäre

Geheime Kommandosache Kundus

Neue Details im Fall Kundus: Ungewöhnlich viele KSK-Soldaten waren Anfang September im Feldlager stationiert. Der Luftschlag war zudem kein Einzelfall.

Neue Details in der Kundus-Affäre deuten darauf hin, dass deutsche Spezialkräfte umfangreich an den Vorgängen rund um die Tanklaster-Bombardierung beteiligt waren: Die Bundeswehr hatte Anfang September zahlreiche Elitesoldaten in Kundus zusammengezogen. 120 Soldaten der geheimen Spezialeinheit Taskforce 47 wurden im oder in der Nähe des Feldlagers Kundus eingesetzt. Darunter waren mindestens 60 Mann des Kommandos Spezialkräfte (KSK), der Eliteeinheit der Bundeswehr. Ebenso unbekannt ist bisher: Die Taskforce 47 soll vor der Bombardierung bei Kundus am 4. September mehrfach amerikanische Luftunterstützung angefordert haben – mindestens fünf Bombardierungen von Zielen in Afghanistan sollen auf deutschen Befehl hin geschehen sein, erfuhr ZEIT ONLINE von einem Insider.

Weiter lesen?

http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-01/afghanistan-kundus-ksk

Freitag, 16. Oktober 2009

Wurde in Irland bei der Abstimmung zur EU betrogen?

Video taken at Cork City hall Ireland during Irish Referendum ballot box deliveries to the central ballot count center showing a man removing a ballot box from where they were to be stored to be ready for the referendum count next mornin.




Sonntag, 27. September 2009

Gratulation

Gratuliere

Afghanistan

http://kriegspostille.blogspot.com/2009/09/ein-filmbericht-zum-wochenende.html



Samstag, 26. September 2009

Ein Filmbericht zum Wochenende

Die australische Filmemacherin Carmela Baranowska war für diesen Film drei Wochen lang mit US-Marines in Afghanistan unterwegs, in einem gefährliches Gebiet, wo weder die UNO noch Hilfsorganisationen arbeiten. Carmela drehte, wie die Marines Jagd auf Taliban machen. Danach machte sich die Autorin noch einmal auf den Weg in dieselbe Region - diesmal ohne US-Soldaten. Ihr gelingt es, einfache Dorfbewohner zum Sprechen zu bringen. Unzensiert können sie erzählen, was ihnen die US-Soldaten während ihrer Razzien antaten. Aus beiden Perspektiven, der der US-Soldaten und der ihrer Opfer, entsteht ein ungeschminktes Bild eines Krieges, der immer noch andauert und den die Weltöffentlichkeit beinahe schon wieder vergessen hat. Carmela Baranowska hat mit Taliban Country, so der englische Originaltitel, ein seltenes und aufschreckendes Dokument über die Taten und Untaten USamerikanischer Soldaten vorgelegt.







Samstag, 26. September 2009

Am Sonntag Koalition abwählen







Damit das etwas wird, mit der Abwählerei der Koalition, eben die Linke.


Aus rein pragmatischen Gründen überwiegend, damit die Stimmen zählen, wähle ich die Linke. In einer Partei bin ich nicht, aber eine Veränderung muss sein.

Es geht nicht so weiter, dass Menschen beschimpft, beleidigt, schikaniert und drangsaliert werden, nur weil sie ihre Arbeit verlieren. Viele Menschen haben lange Zeit gearbeitet, bevor sie ihre Arbeit verloren haben. Sie können zumeist nichts dafür.

Es gibt noch einige andere Gründe - zum -Beispiel die -Finanzpolitik - und einiges mehr.

Das ist der Grund, warum ich die Linke wähle - damit sich etwas tut.